Warum ist „eigenes und persönliches Stressmanagement“ so wichtig?

Die Wissensvermehrung geht in einem rapiden Tempo voran. Derzeit verdoppelt sich das Wissen etwa alle fünf Jahre. Wer ein Studium beginnt, muss damit rechnen, dass sich beim Abschluss des Studiums das Wissen seines Fachgebietes verdoppelt hat. Themen wie „Stressbewältigung“ oder „Der Umgang mit hohen Belastungen“ werden im Studium nicht behandelt.

Der Zwang der Produktivitätssteigerung im globalisierten Wettbewerb erfordert mehr Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Moderne Kommunikationsmittel und die daraus resultierenden Störungen sowie eine ständige Informationsüberflutung sorgen für weitere besondere Belastungen in der Arbeitswelt.

Die Folgen bei den Mitarbeitern und Führungskräften sind unterschiedlich: Innere Unruhe und Nervosität, Gereiztheit, Unzufriedenheit bis hin zur Leistungsschwäche, häufige Fehler oder sogar auf körperlicher Ebene: Einschlafstörungen, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen. Manchmal auch das ein oder andere Kilo zu viel auf der Waage.

Haben Sie eventuell schon das ein oder andere Zeitmanagement-Seminar besucht, ohne dass eine langfristige Lösung für Sie dabei herausgekommen ist?

Unser neuer Ansatz: Ein Konzept aus Team- und Einzelcoaching

Stress, Druck und Belastung beginnt im Kopf und endet im Kopf. Unser Gehirn ist verantwortlich für die mentale Verarbeitung. Es gibt kein allgemeingültiges Patentrezept, um aus dem Hamsterrad herauszukommen. Denn jeder verarbeitet Stress anders. Häufig ist die Ursache davon im Unterbewusstsein zu finden. Für einen Großteil der Verhaltensmuster wird die Basis in der kindlichen Prägung angelegt. Deshalb reichen Trainingsmaßnahmen im Bereich Zeit- und Selbstmanagement nicht aus.

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